Schamanische Aufstellungsarbeit -

Die Kraft der verborgenen Verbindungen

In jedem Menschen wirken unsichtbare Kräfte – familiäre, emotionale und kollektive Bindungen, die oft unbewusst unser Leben prägen. Die Aufstellungsarbeit macht diese inneren Verstrickungen sichtbar und eröffnet Wege zu Klarheit, Frieden und innerer Freiheit.

 

Ihre Wurzeln reichen tief: Schon in alten indigenen Kulturen wurden solche Rituale genutzt, um Gemeinschaft, Heilung und Balance wiederherzustellen. Diese ursprüngliche Weisheit lebt in der modernen Aufstellungsarbeit weiter – verbunden mit Erkenntnissen aus Psychologie, Systemtheorie und modernem Coaching.

 

Ob in Familie, Partnerschaft, Beruf oder persönlicher Entwicklung – Aufstellungsarbeit hilft, das Unsichtbare zu erkennen und in Einklang zu bringen. Durch das bewusste Erleben von Beziehungen und Dynamiken entsteht Raum für Heilung, Verständnis und neue Perspektiven.

Erkenne, was wirkt. Löse, was bindet. Lebe, was möglich ist.
Aufstellungsarbeit – ein Weg zurück zu den eigenen Wurzeln und in die innere Freiheit.

Ein Praxisbeispiel zeigt, wie meine Schamanische Auftellungsweise wirkt:

Jede Figur steht für ein Familienmitglied: Orange Figur - Vater. Gelbe Figur - verstorbenes Kind (Erstgeborene). Grüne Figur - Lebendes Kind (Zweitgeborene). Blaue Figur - Mutter. Stein - für den Verlustschmerz der Mutter (aufgrund des verlorenen Kindes).

Klientin ist eine 30 Jährige Dame (grüne Figur), die immer wieder das Gefühl hat, nicht da sein zu dürfen, übersehen zu werden, nicht geliebt zu werden und sich nicht geerdet fühlt. Zudem kommt es immer wieder zu Streit mit dem Vater, die Mutter ist (emotional) nicht greifbar.

 

Wir erarbeiten mehrere wichtige Schritte: Zuerst fällt mir auf, dass die Klientin den Platz des verstorbenen Kindes eingenommen hat, um der Mutter den Schmerz (in Form des Steines) energetisch abzunehmen. Die Mutter kann/will nämlich nicht hinsehen auf den Schmerz und dreht sich deshalb weg. So steht die Klientin dem Vater gegenüber, weshalb es immer wieder zu Streitigkeiten kommt. Zudem hat das verstorbene Seelchen den Weg ins Licht noch nicht antretten können und benötigt hierbei Unterstützung.

 

Als Erstes wird der Mutter ihr Verlustschmerz zurück gegeben. Die Klientin atmet im selben Moment auf und fühlt sich schon etwas leichter. Dann verabschieden wir in einem liebevollen Ritual das Seelchen und geben ihm seinen Platz im Familiensystem (als Erstgeborene).

 

Dadurch kann sich auch die Klientin auf ihrem rechtmäßigen Platz (als Zweitgeborene) stellen. In diesem Moment dreht sich der Vater in Richtung Mutter. Die Eigenverantwortung wird den Eltern zurück gegeben. Die Klientin kommt immer mehr bei sich selbst an, ein verlorener  Seelenanteil von ihr kommt dadurch zurück und wird achtsam integriert. Nun können wir die Sitzung mit einer Erdungsmeditation abschließen.

 

Grundsätzlich kann jedes Anliegen aufgestellt werden. Alles was dich belastet, dir am Herzen liegt

oder wo du einfach Klarheit und Erkenntniss brauchst, warum es eben so ist, wie es ist.

 

Die Aufstellung erfolgt im Einzelsetting.

 

Einige Beispiele und Möglichkeiten für Schamanische Aufstellungsarbeit:

  • wenn du schon vieles ausprobiert hast und irgendwie immer noch ein Puzzleteil fehlt
  • wenn trotz bereits gemachter Therapien: Ängste, Zweifel, Unsicherheiten, ... immer wieder auftauchen
  • wenn du dich in manchen Situationen genauso verhältst wie deine Mutter/dein Vater obwohl du das unbedingt vermeiden wolltest
  • wenn du das Gefühl hast "deinen Platz" im Leben ( oder in der Familie, im Job,...) noch nicht gefunden zu haben
  • wenn deine Firma "nicht rund läuft"
  • wenn du das Gefühl hast, dass immer alles an dir "abgeladen" wird
  • Beziehungsprobleme, Beziehungsaus oder Problem eine Beziehung eingehen zu können (ständige Streitereien, ich kann sie/ihn einfach nicht loslassen, Verlustangst, Angst vor zuviel Nähe, ...)
  • wenn bei dir oder in deiner Familie (auch Ahnen und Ahninnen viele Generationen vor dir) traumatische Erfahrungen erlebt wurden wie zB.: Fehlgeburten, verlorene Zwillinge, abgetriebene Kinder, Totgeburten, Unfälle, Gewalterfahrungen, (emotionaler) Missbrauch, Krankheiten, Kriegserfahrungen, ...
  • wenn ein geliebter Mensch verstorben ist und es noch ungelöste Konflikte zwischen euch gibt bzw. gewisse Dinge nicht mehr ausgesprochen werden konnten
  • Babys, Kinder sind sehr unruhig und sehr fordernd (schreien sehr viel, ...), Schulkinder sind unkonzentriert und driften gedanklich immer wieder ab, TagträumerInnen, ...
  • wenn du dich körperlich/medizinisch untersuchen hast lassen, es ist diesbezüglich alles in Ordnung, doch du hast trotzdem beispielsweise: Rückenschmerzen, Knieprobleme, ...
  • bei einer Seelenrückholung  - wenn dein Seelenanteil auch auf systemischer Ebene noch etwas braucht, um wieder voll und ganz bei dir anzukommen
  • wenn du dein wahres Selbst leben willst
  • uvm ...

Bereit, deinen Weg zurück zu deinen Wurzeln zu finden und in die innere Freiheit einzutauchen?

Das sagt Tatjana zur Schamanischen Aufstellungsarbeit: