Schamanische Tierkommunikation:

Du bist ein spirituelles Wesen in einem menschlichen Körper. Jeder Mensch, jeder Baum, jeder Stein, einfach alles auf der Erde hat einen materiellen Körper und eben auch einen spirituellen Körper - Spirit. Mehr Infos dazu findest du hier.

 

Auch Tiere haben einen Spirit - eine Seele, und können in ihrem Energiesystem Blockaden entwickeln.

 

Wird beispielsweise auf das Tier nicht so eingegangen, wie es sich wünscht, fühlt es sich nicht gesehen, oder trägt es unbewusst vielleicht sogar Themen, Ängste, Sorgen bzw. Blockaden des menschlichen Familiensystems, kann es zu Disharmonien kommen. Das Tier verhält sich dann anders- "auffällig"- es will unbewusst "auf-fallen", und auf sich aufmerksam machen, weil etwas nicht ganz rund läuft.

 

In der schamanischen Tierkommunikation unterhalte ich mich auf energetischer- bzw. Seelenebene mit deinem Haustier, und wir klären, was es auf dem Herzen hat, bzw. warum es sich so verhält. Nun ein paar Fallbeispiele um dies zu verdeutlichen:

 

Beispiel 1:

Hündin Shally folgt nicht. Sie tanzt ihrem Frauchen Eva auf der Nase herum, zieht an der Leine, will immer wieder Eva´s volle Aufmerksamkeit ergattern, ist ein kleiner Sturkopf. 

 

Im Tiercoaching stellte sich heraus, das Eva unbewusst das Kommando an Shally abgegeben hat, und somit Shally der Chef ist. Doch warum lässt Eva das zu? Eva wurde in ihrer Kindheit immer von ihrem Vater unterdrückt, und hat somit "gelernt", dass sie sich unterordnen muss. Ihre Hündin Shally ist "systemisch" für ihren Vater gestanden.

Als wir das gelöst hatten, arbeiteten wir daran, dass Eva in ihre Rolle als Chef bzw. "Rudelführer" geht, und erklärten Shally (auf Seelenebene) dass sie sich entspannen darf, und sie nun von Eva geführt wird.

 

1 Woche später rief Eva mich freudig an, und berichtete, dass Shally sich sehr zum positiven verändert hat. Sie hat zwar noch ihren Sturkopf (das ist einfach Shally´s Charakter), doch sie ordnet sich unter, ist ausgeglichener, nicht mehr so aufdringlich, und folgt meist brav.

 

Beispiel 2:

Hund Kairon hatte mit 3 Jahren einen Bandscheibenvorfall. Sehr früh, wie auch der Tierarzt bestätigte. Schmerzmittel unterstützten Kairon sehr, doch wurde es nicht wirklich besser mit Kairons gedrückter Stimmung. Frauchen Sabine kommt deshalb zu mir in die Praxis.

 

Es zeigte sich, dass Kairon viel Schmerz und Traurigkeit des Familiensystems trägt, vor allem für Sabine, die ein alleingeborener Zwilling ist.  Sie verdrängte diese Trauer, um nahm sich Hund Kairon UNBEWUSST als "Zwillingsersatz"- diese Last zu tragen, drückte sein Energiesystem nieder, und wirkte sich energetisch auch auf die Bandscheiben aus. Sabine erzählte mir, dass sie manchmal das Gefühl habe, als sei ihr Zwilling immer noch präsent, vor allem wenn sie Kairon ansah; und dass sie es einfach nicht loslassen bzw. akzeptieren konnte, dass er gestorben sei.

 

Es zeigte sich, dass die Seele des verstorbenen Zwillings, noch erdgebunden und anwesend war. Ich brachte also erstmal, nachdem Sabine soweit war, um endgültig Abschied zu nehmen, die Seele ins Jenseits. Viele Tränen der Heilung durften fließen... Dann wurde noch Hund Kairon systemisch "entrollt", und durfte wieder Hund (und nicht Ersatz) sein. Sein Zustand besserte sich von Tag zu Tag, und auch Sabine fühlte sich befreiter, und konnte Kairon endlich als ihren "Hund" sehen.

 

Beispiel 3:

Heike war lange Single, und hat sich einen Hund namens Blacky genommen. Er ist mittlerweile 4 Jahre alt, schläft bei ihr im Bett, und ist immer an ihrer Seite. Er ist freundlich, und anderen gegenüber sehr aufgeschlossen.

 

Eines Tages lernte Heike einen Mann namens Tom kennen. Die beiden verliebten sich sofort ineinander. Nach einigen Tagen, besuchte Tom seine Heike das erste Mal in ihrer Wohnung, und lernte auch Hund Blacky kennen. Dieser jedoch knurrte ihn an, und zeigte sich nicht (wie normalerweise bei Besuchern) wohlgesonnen. Heike war kurz verwundert, dachte sich jedoch nichts weiter, und begann ein Gespräch mit Tom. Blacky ging in sein Körbchen. Die 3 verbrachten einen schönen Nachmittag zusammen, gingen spazieren. Doch dann wollte Tom das Schlafzimmer betreten, und sich zu Heike und Blacky ins Bett legen- als Blacky fürchterlich zu bellen anfing, um den "Eindringling" zu vertreiben. Heike war ganz außer sich, so hatte sie Blacky noch nie gesehen. Hatten doch auch des Öfteren schon Freundinnen bei ihr übernachtet. Heike versuchte Blacky zu beruhigen, doch er hörte nicht auf. Also beschloss Tom daheim zu schlafen. Heike war enttäuscht, und verstand die Welt nicht mehr. Sie probierten es noch einige Male, doch sobald Tom ins Bett steigen wollte, fing Blacky wieder zu bellen an.

 

Heike vereinbarte einen Termin bei mir, und schilderte mir die Situation. Da Heike lange Single war, und sich schon lange Zeit sehnlichst einen Mann wünschte, hat sie sich Hund Blacky unbewusst als "Partnerersatz" genommen. Ihr fiel es wie Schuppen von den Augen. Deshalb ließ Blacky Tom nicht ins Bett, weil Blacky unbewusst den Platz des Mannes eingenommen hatte, und ihn als Eindringling sah. Wir arbeiteten also energetisch, und erklärten Blacky, dass er von Heike als Partnerersatz benutzt wurde.

 

Heike entschuldigte sich bei ihm. Blacky war einerseits traurig, andererseits aber dankbar, dass er endlich wieder Hund (und nicht Partnerersatz) sein durfte. Nach ein paar Tagen besuchte Tom seine Heike wieder, in ihrer Wohnung. Blacky war etwas ruhiger als er Tom sah. Nun wurde es Abend, und alle waren gespannt, wie es wohl heute ausgehen werde. Tom ging ins Schlafzimmer, und setzte sich langsam an die Bettkante. Blacky sah ihn prüfend an, knurrte ganz kurz, legte sich dann aber wieder hin, und ließ Tom ins Bett steigen. Blacky ließ noch einen kurzen Schnauber. Dann lagen sie zu dritt im Bett. Das war die erste, von vielen gemeinsamen Nächten in Heike´s Bett. Mittlerweile jedoch, hat Blacky ein eigenes Hundebett, neben Heike´s Bett bekommen. Es dauerte etwas bis Blacky das akzeptieren wollte - was ja auch ganz normal ist. Doch nun sind wohl alle 3 zufrieden mit ihrem "Platz".

  

Beispiel 4 - ein Erfahrungsbericht einer Klientin:

Ich habe auf Sandras Homepage gelesen, dass man auch schamanisch mit dem eigenen Haustier kommunizieren kann. Ich bezweifelte sowas zwar anfangs, doch wollte ich für meine schon 14 Jahre alte Katze Shila alles versuchen um sie bei ihrem letzten Lebensabschnitt bestmöglich zu unterstützen. Sie hatte abgenommen, fraß fast nichts mehr, war schlapp, und zog sich immer mehr von mir zurück. Ich weiß dass sie schon alt ist, das hat mir mein Tierarzt auch gesagt. Doch hatte ich das Gefühl, das dass nicht das Einzige ist.

 

Es zeigte sich bei der schamanischen Tierkommunikation, dass sie mehr Ruhe braucht und aufgrund der inneren Unruhe, gar nicht mehr wirklich leben möchte. Sandra und ich erarbeiteten gemeinsam mit Shila's Seele, dass sie wieder neuen Lebensmut fand um ihren Lebensabend noch genießen zu können. Außerdem musste ich ihr versichern mehr Ruhe zu bekommen (Haushalt mit 2 Kindern), und dass sie jeden Tag ein paar Minuten extra Streicheleinheiten bekommt.

 

Sehr schnell nach der schamanischen Energiearbeit begann Shila wieder mehr zu fressen, wurde wieder offener und wirkte zufriedener. Sie hat sogar wieder leicht an Gewicht zugelegt. Für ihr hohes Alter wurde sie auch wieder etwas aktiver. Die Abmachungen halte ich natürlich ein, sie hat ein eigenes ruhiges Plätzchen bekommen und wird hoffentlich noch lange bei uns sein.

 

Im Namen von meiner Katzendame Shila und mir möchte ich mich bei dir liebe Sandra recht herzlich bedanken. Weiterhin viel Erfolg mit Mensch & Tier!

 

Freundliche Grüße Anna H.

 


 

Info:  Du musst dein Haustier NICHT in die Praxis mitnehmen, ein Foto bzw. ein Bild am Smartphone ist ausreichend- wir arbeiten energetisch, auf spiritueller Ebene. Außerdem ist dein Haustier OFT auch ein Spiegel deiner Selbst, und zeigt eigene Thematiken wie unerlöste, unverarbeitet Gefühle, oder Disharmonien im Familiensystem auf. Die Bereitschaft sich auch eigenen Themen zu stellen ist in vielen Fällen unabdinglich. Körperliche Beschwerden bitte immer vom Tierarzt abklären lassen!


 

Auch Tiere kann man sehr gut mit den hochwertigen Young Living Ölen unterstützen- wie zum Beispiel mit PET CARE:

 

Für allgemeines Wohlbefinden, erzeugt ein Gefühl von Erdung und Balance, beruhigend, hebt die Stimmung,...

Preis: € 25,50 - bei mir in der Praxis erhältlich